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Cannabis der neue Volks Trend (Wille)

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Cannabis der neue Volks Trend (Wille)

PostAuthor: Joerg.K » 24 Jul 2018, 12:51

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Cannabis der neue Volks Trend (Wille)

Wenn heute den Begriff Cannabis hört, denkt man automatisch an Kiffen und Drogen.
Nun, das ist nicht ganz richtig.
Seitdem Cannabis nicht nur in Deutschland als Medikament anerkannt ist muss man deutlich differenzieren und unterscheiden.
Es ist logisch und richtig Drogensucht als ein Drogenproblem zu bezeichnen und es so zu betrachten.
Viele Stimmen behaupten das Cannabis eine Einstiegsdroge ist ebenso wie Alkohol.
Beides sind Rauschmittel die zur Sucht führen können.
Der Alkoholismus ist schon lange als Krankheit anerkannt worden und das hat sicherlich Gründe.
Ich frage schon lange, ob es nicht richtig sein würde, wenn Drogensucht ebenso als eine Suchtkrankheit anerkannt wird.
In Gegensatz zu Cannabis, verursacht Alkoholismus sehr starke Hirnschäden und auch Schäden am Körper und Organismus selbst, Cannabis hinterlässt so gut wie keine nachweislichen Körperlichen Schäden.
Man sollte allerdings auch wissen, das Cannabis Wachstums hemmend ist.
Es mag schon richtig sein das Cannabis der Einstieg so wie Alkohol sein kann.
Grundsätzlich sehe ich das so, das labile und Problem Menschen die eine Art Flucht aus ihrer Realität begründet durch ihre Probleme suchen weitaus höher Such gefährdet sind als andere.
Das bedeutet aber auch, das man hier zwischen solchen Problem Menschen und normalen Menschen unterscheiden muss.
Ich selbst konsumiere seitdem ich 16 bin hin und wieder, mal mehr mal weniger Cannabis.
Es hat bei mir aber nie zu einer Sucht geführt.
Alkohol hat mich aber 2 mal in den Alkoholismus getrieben, das eine mal in der Zeit als ich meinen Dienst bei der Bundeswehr geleistet habe und später als ich in der Gastronomie und Diskotheken gearbeitet habe.
Es war jedes mal schwer aus der Alkoholsucht heraus zu kommen.
Das kuriose dabei ist, das Cannabis mir jedes mal dabei geholfen hat die Alkoholsucht zu beenden ohne das ich dann Cannabis süchtig wurde.

Wie gesagt konsumiere ich seitdem ich ca. 16-17 bin regelmäßig Cannabis, mal mehr mal weniger, mal mit Jahre langen Pausen dazwischen mal Phasenweise. Man sieht und erkennt, das ich schon lange weiß wie Cannabis wirkt.

Seitdem ich einen Unfall hatte der leider chronische Leiden und Schmerzen hinterlassen hat weiß ich wie gut Cannabis in der Schmerz und Entspannungstherapie ist und wie sehr es helfen kann.
Da ich nicht nur extrem Wetterfühlig bin seit meinem Unfall sondern auch regelmäßig schmerzen habe und sich daraus Schlaf Störungen, Ess-Störungen, Konzentrations-Störungen und auch Störungen die begründet sind durch meine Schmerzen im Sexualleben ergeben, weiß ich wie gut Cannabis helfen kann solche Problem und Schmerzen zu lindern.
Wenn ich mir andere Therapien ansehe und da habe ich einige hinter mir, sagen wir es so, Händeweise Schmerztabletten die aber immer irgend eine Nebenwirkung hatten wie Magenleiden, Wechselwirkungen Übelkeit, Brechreize, Durchfall, absolute Appetitlosigkeit und bei starken Schmerzmitteln sogar Beeinträchtigungen der Wahrnehmung so das ich unfähig war am normalen Leben oder Arbeitsleben teil nehmen zu können, dann sehe ich Cannabis für mich als die sauberste und beste Lösung an ohne das ich solche negativen Nebenwirkungen habe und trotzdem meine Schmerzen gelindert sind und wenn sich dann die Möglichkeit ergibt, ein so zu sagen „geiles Sexualleben“ zu haben.

Wenn ich dann sehe das es immer mehr Cannabis Patienten werden, dann wird es wohl Gründe haben und viele Menschengeben die ähnliche Leiden therapieren so wie ich.

Cannabis mal aus Sicht eines chronischen Schmerz Patienten der schon seit Jahrzehnten weiß wie gut Cannabis in gewissen Situationen wirkt und hilft.

Bild Quelle:
https://www.express.de/koeln/politiker- ... --29520114
Alle von mir verfassten Text unterliegen kompl. und inhaltlich meinem Urheberrecht.
Wenn du Fehler findest, darfst du sie behalten oder mich darüber informieren, Die Art der Arudrucksweise und Rethorik ist meine Entscheidung.
Wer sich fragt was hier veröffentlicht wird, sollte mich dazu ansprechen, nichts wird hier ohne Grund veröffentlicht. Wie bekannt habe ich ein Problem mit der Scientology L.A. und erwarte für die unfreiwillige Zwangsmitgliedschaft, Rufschädigung und dem Versuch mir meinen Christlichen Glauben zu nehmen eine Entschädigung nicht unter 150Mio Euro zzgl Steuern. Scientology ist ein kriminelles Geschäftsmodell und kann deshalb kein Glaube sein sondern ist eine Sekte, das seine Mitglieder ausbeutet und in die Armut bringt, Nachweise sind im Netz zu finden. Secondar Church of Cannabis sorgt dagegen dafür das seine Mitglider nach Möglichkeit in den Wohlstand gelangen ohne den Betrug an dein eigenen Mitgliedern zu begehen.
My Photo Album: http://s-c-o-c.de/gallery/album.php?album_id=2
Ehrenamtlicher Mitarbeiter ohne Bezüge der Abteilung "K" Joschkar-Ola, Russland / Internet Kriminalität SCAM (organisiertes Verbrechen) Anmerkung, die ehrenamtliche Tätigkeit wird aufgrund div. Gründen zum 01.01.2019 endgültig beendet. Es bedeutet auch, das damit zum 01.01.2019 die Berechtigung meine Daten ein zu sehen endgültig entzogen ist. Ich stehe aber weiterhin bei Fragen kostenpflichtig, wie bekannt Stundensatz a 333,00 Euo/netto zzgl., zur Verfügung. Noch offene Verbindlichkeiten und Ansprüche sind zu begleichen (Wie bekannt befinde ich mich im Insolvenzrecht und Verpflichtung)
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